Die ständige Reise

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weblog von annabell preußler
Aktualisiert: vor 1 Stunde 20 Minuten

Das iPad – ein erster Erfahrungsbericht

22 Juli, 2010 - 17:18

Seit gut zwei Wochen bin ich nun Nutzerin eines iPad und möchte hiermit versuchen, ein erstes Fazit zu ziehen und Anwendungskontexte zu beschreiben.
Zunächst bin ich positiv überrascht von der Größe des Geräts und der Leistung des Akku: 10 Stunden Dauerbetrieb mit WiFi hat es in einem ersten Praxistest durchgehalten.
Wenn man sich mit dem iPhone oder dem iPod Touch auskennt, benötigt man für das Verständnis der Bedienung überhaupt keine Zeit, ansonsten schätze ich, dass 10 Minuten ausreichend sein dürften.
Ich habe das iPad nun in verschiedenen Kontexten ausprobiert. In Kombination mit einer SIM-Karte, die von verschiedenen Anbietern zu verschiedenen Tarifen erhältlich ist (ich habe mich für o2 entschieden), wird die Aussage meiner Oma, ich solle mein Internet doch mal mitbringen, tatsächlich Realität. So kann ich auf dem Weg zur Arbeit schon mal bequem Mailkorrespondenz erledigen oder bei Facebook nachsehen, was meine Freunde machen. Die Tastatur ist – wenn man das Tippen auf einer regulären Tastatur gewohnt ist, relativ umständlich, funktioniert aber dennoch ihren Zweck.
IPhone und iPod Touch-Apps können für dass iPad ebenfalls genutzt werden, allerdings sind diese dann in Originalgröße dargestellt und füllen nicht das gesamte iPad aus. Zoomen ist zwar möglich, aber damit wird die Auflösung auch nur verzerrt.
Für Mitschriften bei Sitzungen verwende ich Pages, was zwar etwa 10 Euro gekostet hat, aber auch deutlich mehr zu bieten hat als die normale Notizfunktion.
Präsentationen über VGA funktionieren nur bedingt. Voraussetzung ist, dass Keynote oder Fotos gestartet werden, d.h. man kann nicht jeden beliebigen Screen mittels Beamer anzeigen lassen, sondern nur jene, die über bestimmte Apps laufen. Da dies aber Absicht zu sein scheint, würde ich es nicht als Bug bezeichnen. Was auch ein bißchen schade ist, ist dass man die Tastatur nicht so belegen kann, wie man es gern hätte. Ich hätte zum Beispiel gern die Raute nicht erst im dritten Untermenü.
Auch das Lesen von eBooks klappt ganz gut, allerdings habe ich diese Funktion noch nicht wirklich im Dauerbetrieb ausprobiert.
Wirklich wunderbar ist das Surfen im Netz und das Lesen von Dokumenten wie PDF oder Magazinen. Das Zoomen mit den Fingern, das Schwenken des Geräts und die Navigation innerhalb von Webseiten ist richtig super.
Wir nutzen am Lehrstuhl Adobe Connect, um virtuelle Gruppentreffen und Besprechungen abzuhalten. Ja, selbst dafür gibt es eine App (Link zu iTunes-Store). Man kann dabei zwischen der Präsentation und dem Chat umschalten, aber ob der Ton klappt, habe ich noch nicht ausprobiert. Zumindest gibt es am iPad ein Mikrofon.
Das Sortieren und Betrachten von Fotos funktioniert wie bei anderen Apple-Produkten auch, die Synchronisation läuft über iTunes.
Insofern ist meine anfängliche Kritik, ohne USB-Anschluss keine Funktionalität, nicht mehr haltbar. Natürlich gibt es keine Buchse, in die ein USB-Stick gesteckt werden kann, aber die Synchronisation von Musik, Texten, Videos, Bildern usw. funktioniert ganz einfach über iTunes. Um dies im Zweifelsfall zu umgehen, nutze ich Dropbox, für die es auch eine App gibt (hier). Selbst in der mobilen Version können Dateien ausgewählt und auch offline gespeichert werden. Den Kalender synchronisiere ich übrigens über meinen google-Kalender. Hier wird genau beschrieben, wie die Einrichtung funktioniert. Das Schöne ist, dass ich meinen beruflichen und privaten Kalender auf diese Weise gleichzeitig nutzen kann.
Und vielleicht zum Schluss noch ein paar Apps, die ich für das iPad gut finde:
Flipboard (seht selbst), twitterific (ist viel schöner in der großen Variante und in HD), die Elemente (Store), FruitNinja HD…
Für viele Anwendungen, für die ich auf dem iPod Touch eine App installiert habe, benötige ich auf dem iPad überhaupt nicht. Beispielsweise ist die App für Facebook relativ nutzlos, weil man viel besser direkt auf die richtige Seite gehen kann. Zu Empfehlen ist aber ein Shortcut auf den Homescreen.

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The happiness of being in crowd

19 Juli, 2010 - 08:39

Ich war eine von 3 Millionen. Ich war auf der A40:

Die A40 wird von vielen Menschen hier geliebt und gehasst gleichzeitig. Geliebt, weil sie verbindet. Gehasst, weil man auf ihr warten muss. Und dann wird sie einen ganzen Tag gesperrt und man kann auf ihr herumlaufen, an der längsten Tafel der Welt sitzen und Teil eines Kunstwerks sein. Allein auf dem Kilometer zwischen Dortmund Barop und Dortmund Hombruch habe ich richtig viel erlebt: Eine Kapelle, mehrere Tische von Beratungsstellen, einen Kindermaltisch, einen Ballermann-Musik-Tanz-Tisch, einen Blumenpflanztisch, einen Papierhuttisch, einen Transgendertisch, einen Geburtstagstisch… So ist das Ruhrgebiet. Kein Wunder, dass alle kommen und wieder mal Staus hervorrufen. Das können wir, auch gestern.

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open eday 2010

16 Juli, 2010 - 07:59


mehr dazu hier.
Noch mal mein persönlicher Dank an dieser Stelle an alle Beteiligten. Ohne Euch wäre das alles nicht möglich gewesen

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Game Based Learning in klarem Deutsch

26 Juni, 2010 - 16:32

In meinem Seminar ist eine großartige Arbeit entstanden. Philip Rüßing und Stefanie van Afferden haben sich mit dem Thema “Game Based Learning” beschäftigt. Anstelle eines Inputreferats wurde dieses Filmchen daraus. Viel Spaß!

PS: Ich will das natürlich verbreitet sehen. Auf unserer Lehrstuhlseite ist es drauf und Jan hat auch schon darüber gebloggt!

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open eday am Duisburg Learning Lab

14 Juni, 2010 - 12:07

Am 09. & 10. Juli 2010 findet bei uns am Duisburg Learning Lab der Universität Duisburg‐Essen der open eday statt.

Inspiriert von dem neuen Konferenzformat, wie z.B. beim EDUCAMP, BIBCAMP oder Barcamp, wollen wir etwas Neues ausprobieren, und zwar ein Tagungsformat, das mehr Raum für Diskussionen, Erfahrungsaustausch und Einblicke in aktuelle Praxisprojekte gewährt.

Der open eday ist ein Bildungsexperiment im Großen, wie im Kleinen: Wir sprechen über die Perspektiven innovativer Bildungsarbeit und zugleich erproben wir Innovationen in unserer Kommunikation und Lernorganisation.

Interessierte mit unterschiedlichen fachlichen und beruflichen Hintergründen sind eingeladen, sich an dieser kostenlosen Veranstaltung zu beteiligen und in der Planung wie auch in der Durchführung ein Thema nach ihren methodischen und inhaltlichen Vorstellungen einzubringen. Der open eday öffnet einen experimentellen Raum, um den Diskurs zu Innovationen im Bereich „Bildung & Medien“ anzuregen. Er unterstützt die Community, neue, innovative Gesprächsformate zu entwickeln. Wir wollen dabei verstärkt teilnehmerzentrierte und ‐aktivierende Methoden erproben. Die Themen können dabei z.B. aktuelle Forschungsprojekte, Good Practice Beispiele, Anwendungskontexte, Lernwelten, digitale Werkzeuge oder digitale Lernszenarien sein. Vorschläge für Themenslots können noch bis zum 18. Juni 2010 im Themenwiki eingetragen werden.

PS: Please visit open eday (facebook) and follow @openeday on twitter.

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Tatorttalk: Hitchcock und Frau Wernicke (RBB)

30 Mai, 2010 - 12:53

Eine Woche zu spät, aber hier dennoch ein Statement zum letzten Tatort aus Berlin.

Generell: Die Berliner befinden sich eigentlich auf einem mittlerem Rang, wenn es um meine Ermittlungslieblinge geht. Diese Folge war aber deutlich im Plus. Sehr langsam erzählt und dennoch spannend. Gute Charaktere und eine interessante Dramaturgie. Als Zuschauerin war ich ständig hin- und hergerissen von der Frage, was und wem ich nun eigentlich glauben soll.

Zum Fall: Aus ihrem Wohnzimmerfenster beobachtet Oma Wernicke seltsame Dinge: Ihr Nachbar Benkelmann mischt seiner Frau erst etwas ins Essen, de darauf hin am Tisch zusammensackt. Anschließend löscht er das Licht, kommt mehrere Stunden nicht aus dem Badezimmer und trägt am nächsten Morgen zwei große Aluminiumkoffer aus dem Haus. Seitdem wurde Frau Benkelmann nicht mehr gesehen. Frau Wernicke macht sich Sorgen und ruft die Polizei an, die aber in der Wohnung Benkelmanns nichts Verdächtiges feststellen kann. Seine Frau sei nach Portugal gefahren – mit dem Zug – und er habe sie zum Bahnhof gebracht, sagt Benkelmann aus. Als Ritter die Frau auf dem Handy anruft, wird tatsächlich abgenommen. Ebenfalls an der Hotelrezeption und einer portugiesischen Autovermietung wird Frau Benkelmanns Auftreten bescheinigt. Als die Kommissare auch noch herausfinden, dass “das Fenster zum Hof” in dieser Woche im Fernsehen gelaufen war, beginnen sie, die Glaubwürdigkeit von Frau Wernicke anzuzweifeln. Doch diese ist plötzlich verschwunden. Ritter und Stark machen sich Sorgen. Und dann werden in Portugal Leichenteile gefunden und die Ermittlungen gehen auf einmal ganz schnell voran, so dass am Ende tatsächlich ein Mörder verhaftet wird.

Unstimmigkeiten: Wenn die Frau vermisst wird, warum meldet das Krankenhaus das nicht? Was wäre passiert, wenn sie die Frau nicht im Treppenhaus getroffen hätten?

Zur Besetzung: Barbara Morawiecz war großartig!

Doppelbesetzungen: Hans-Jochen Wagner, Jenny Schily, Cathrin Böhme, Robert Höller und Steffen Münster haben schon in anderen Folgen mitgewirkt. Barbara Morawiecz auch, aber das letzte Mal 1976.

Bester Satz: Ist mir nicht aufgefallen. Euch?

Musik:Die Musik war von Torsten Sense. Unauffällig, aber passend! .

In zwei Worten: Oma Hitchcock.

Zur 20.40 Uhr-Prognose: Um 20.40 Uhr hätte es die Krankenschwester sein müssen. Diesmal also keine Beachtung der Regel, super!

Ich gebe 9 Punkte.
••••••••

Und sonst? Was war denn wohl mit Ritter los?

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Was sänge Gabriella auf deutsch?

19 Mai, 2010 - 09:48

In meinem Lieblingsfilm “Så som i himmelen” (“Wie im Himmel”) aus dem Jahr 2005 singt eine Frau namens Gabriella – wunderbar gespielt von Helen Sjöholm – ein beeindruckendes Lied. Sie singt es als Befreiung von den Mißhandlungen und Demütigungen, denen sie durch ihren gewalttätigen Ehemann ausgesetzt ist. Im Film wurde das Lied vom Kantor Daniel (Michael Nyqvist), der einst ein gefeierter Dirigent gewesen war, dieses Leben jedoch zugunsten eines kleinen Gemeindechores in der schwedischen Provinz aufgegeben hat, extra für Gabrialla und ihre Stimme geschrieben – wobei Stimme hier sicherlich auch symbolisch zu verstehen ist.
In der deutschen Synchronfassung bleibt das gesungene Stück natürlich auf schwedisch, aber da der Text so wichtig ist, gibt es eine Übersetzung in den Untertiteln. Diese ist zwar nicht exakt wörtlich, aber achtet weder auf Reime, noch auf einzuhaltende Rhythmen und Takte. Ich habe deshalb versucht, eine Übersetzung zu machen, die man auf die Originalnoten singen kann und die Reime & Rhythmus des Liedes beibehält. Wichtig war mir dabei auch, dass das Ganze authentisch bleibt und nicht allzu verkitscht rüberkommt. Dort das Original auf schwedisch, hier mein Vorschlag auf deutsch.

Gabriellas Sång
Original von Stefan Nilsson
Übersetzung von Annabell Preußler

Nun gehört mein Leben mir ganz,
es ist wenig Zeit nur geblieben.
Und die Sehnsucht, sie zeigte an
was mir fehlte, was ich bekam.

Es gab nur den Weg, den ich ging.
Mein Vertrauen jenseits der Worte
zeigte mir dann ein keines Stück,
von dem Himmel, der erst anfing.

Ich will spüren, dass ich lebe,
alle Zeit, die bleibt.
Leben ganz nach meinem Ziel.
Ich will spüren, dass ich lebe,
wissen, ich bin nicht zuviel.

Niemals ließ ich mein Selbst vergehn,
es hat nur tief in mir geschlummert.
Vielleicht konnte ich nur bestehn
mit dem Willen hinauszugehn.

Ich will glücklich leben
und dabei ich sein.
Und ich werde frei und stark
dann wird Dunkelheit zum Tag.

Ich bin hier
und mein Leben gehört mir.
Und den Himmel den es nie gab
finde ich an einem Tag.
Ich will spüren, dass ich gelebt hab’.

Über Verbesserungsvorschläge freue ich mich.

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Tatorttalk – Der Fluch der Mumie (WDR)

18 Mai, 2010 - 08:39

Herrje, ich habe gar keine Zeit, viel zum Tatort zu schreiben. Macht aber nichts, denn hier gibt es die Rückschau! Nur soviel: Ich fand die Folge unterhaltsam, aber vorhersehbar. Bester Satz war: “Ja, aber es saß keiner am Steuer”.

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Tatorttalk: Blutgeld (SWR)

26 April, 2010 - 11:25

Nach längerer Pause endlich mal wieder ein Tatorttalk. Diesmal stammt die Folge aus Stuttgart.

Generell: Ein wirklich spannender Krimiabend, der erst ganz harmlos angefangen hat und immer verzwickter und abgründiger wurde. Die Handlung wurde in raschem Tempo erzählt, was mir manchmal etwas zu schnell war. Das Stuttgarter Team hat sich richtig gut gemacht, finde ich, wenngleich ich auch Bienzles Hannelore vermisse.

Zum Fall: Eine junge Frau und ihre Tochter werden in ihrer Wohunug erschossen, der Ehemann, Marc Simon, ist flüchtig. Die Kommissare denken zunächst an eine Familientragödie. Bald stellt sich aber heraus, dass Simon hohe Schulden hatte. Auch ein Verhältnis mit Cornelia König, die mit Simon einen Sohn hat, ist schnell ermittelt. Diese Beziehung ist in beiden Familien seit mehreren Jahren bekannt.
Am nächsten Tag ist Simon wieder an seinem Arbeitsplatz, vollkommen ruhig und abgeklärt. Im Verhör gibt er an, zur Tatzeit nicht im Haus gewesen zu sein. Doch er hat ein Alibi. Es stellt sich heraus, dass Simon wegen Veruntreuung erpresst wird und dubiose russische Gangster hinter ihm her sind, die inzwischen auch für Cornelia und Florian zur Bedrohung werden. Als Florian entführt wird, holt Simon zum Gegenschlag aus und entführt seinerseits Bruder, Schwägerin und Nichte Morellis, einer der Drahtzieher der Bande, dem Simon inzwischen 1,5 Millionen schuldet. Die Spurensicherung stellt in der Zwischenzeit fest, dass Simons Familie von Auftragskillern Morellis getötet worden ist. Jedoch kommt Florian frei und so entschließt sich Simon, mit Morellis Bruder allein als Geisel zu flüchten, wo dann plötzlich… schaut selbst!

Unstimmigkeiten: Wenn der Mann herzkrank ist, warum hat er dann sein Notspray im Schrank in einer Tasche und noch dazu hinten im Schrank?

Zur Besetzung: Die Mutter der Toten und Simon waren gut besetzt. Und Frau Bootz mag ich auch schon immer.

Doppelbesetzungen: Stephan Kampwirth, Lisa Martinek, Petra Kelling, Jonas Meyer, Hans-Jochen Wagner und Eric P. Caspar waren schon mal in Tatorten dabei. Letzterer allerdings bereits 1973, das will ich mal gelten lassen.

Bester Satz: “Kannst du eigentlich Spanisch?” Ansonsten war es diesmal gewollt humorlos. War ja auch tragisch genug.

Musik: Keine auffällige Musik, eher spannungsfüllende Hintergrundakkore.

In zwei Worten: Mafia Wars

Zur 20.40 Uhr-Prognose: Um 20.40 Uhr dachte ich an Simons Freund Lindner. Obwohl die unscheinbarste Person bis dato eher die Mutter der Toten oder der uneheliche Sohn Florian waren. Und am Ende waren es doch die Auftragsgangster.

Ich gebe 7 Punkte.
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Und sonst? Ich liebe es ja, mit Untertiteln zu gucken. Ich denke, “Entsicherungsratschen” werde ich beim nächsten Scrabble-Abend unterbringen.

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Logowettbewerb Zwanzig10.de

6 April, 2010 - 10:12

Seit dem Start des Kulturhauptstadtjahres mache ich beim Portal Zwanzig10 mit.

Bisher laufen dort verschiedene Blogs zusammen, die sich mit dem Thema Kulturhauptstadt beschäftigen. Nun soll ein schickes Logo her – dazu rufen das Pottblog, die Ruhrbarone und hirnrinde.de zu einem Wettbewerb auf.
Die Wettbewerbsbedingungen findet Ihr sehr schön ausführlich im Pottblog, als erster Preis winkt eine Flip MinoHD.

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